Venlo vor wichtigem Heimduell gegen Willem II Tilburg

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Am Samstagabend (25.11.2017, 18.30 Uhr) empfängt VVV-Venlo mit dem aktuellen Tabellenvierzehnten Willem II Tilburg einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Die Gäste aus Tilburg liegen derzeit vier Zähler hinter Venlo und könnten weiter auf Distanz gehalten werden. Ihr zehn Punkte dieser Spielzeit sammelte Tilburg durch Siege bei Roda Kerkrade, in Groningen, sowie zu Hause gegen Enschede. am vergangenen Spieltag gelang das erste Unentschieden der Saison gegen Sparta Rotterdam. Zu den Leistungsträgern der Gäste zählen der spanische Torjäger Fran Sol, sowie die Leihspieler Ismail Azzaoui (VfL Wolfsburg), Dan Crowley (Arsenal London) und Pedro Chirivella (FC Liverpool). Im Tor verlor der deutsche U21-Nationalspieler Timon Wellenreuther nach einem schwachen Saisonstart seinen Platz an Mattijs Branderhorst. Für Venlo gilt es den gestohlenen Punkt von Feyenoord Rotterdam zu versilbern. Trainer Maurice Steijn sehnt sich nach einem Sieg: „Wir warten nun bereits seit fünf Ligaspielen auf einen Sieg, die beiden Unentschieden zuletzt geben uns das Vertrauen am Samstag wieder gewinnen zu können. Eine eminent wichtige Partie für uns.“ Mit einem Sieg gegen Tilburg könnte Venlo sich im Mittelfeld der Tabelle festsetzen und den Abstand zu den gefährlichen Plätzen im Tabellenkeller ausbauen. Bis auf den verletzten Kapitän Danny Post stehen den Grenzstädtern dabei alle Akteure zur Verfügung.
(PM VVV-Venlo)

Venlo punktet sensationell bei Meister Feyenoord Rotterdam

Samstagabend, das Duell der Meister und doch hätten die Kontraste nicht größer sein können. Auf der einen Seite der amtierende niederländische Meister der Eredivisie, Feyenoord Rotterdam, gespickt mit Nationalspielern, am kommenden Mittwoch in der Champions League bei Manchester City antretend und einem Etat von rund 70 Millionen Euro. Auf der anderen Seite der aktuelle Jupiler League Meister und Erstliga-Aufsteiger VVV-Venlo mit dem Team mit der wenigsten Eredivisie-Erfahrung und rund einem Zehntel des Etats des Gegners. Knapp 50.000 Zuschauer im Hexenkessel „De Kuip“ bekamen das erwartete Duell geboten: 69 Prozent Ballbesitz für das Heimteam, ein Torschussverhältnis von 20 zu zwei zu Gunsten von Feyenoord, sowie ein Eckballverhältnis von 13 zu 1. Doch am Ende jubelten die rund 400 mitgereisten VVV-Fans in Rotterdam, denn VVV-Venlo sicherte sich dank eines späten Weitschusstores von Damian van Bruggen einen Zähler.  „Das ist natürlich ein gestohlener Punkt, aber das macht ihn nicht weniger wertvoll für uns. Wir haben versucht Feyenoord Paroli zu bieten und auf genau diesen einen Moment zu warten um zuzuschlagen. Dass es am Ende eine einstudierte Eckballvariante gewesen ist kann als Lohn für die harte Trainingsarbeit gesehen werden.“ So ein überglücklicher VVV-Trainer Maurice Steijn nach dem 1:1 Unentschieden in Rotterdam.

 

Venlo begann ohne seinen wohl noch länger ausfallenden Kapitän Danny Post und musste kurzfristig noch auf Moreno Rutten verzichten, der sich nach dem Aufwärmen unwohl fühlte. Dafür starteten Damian van Bruggen und Jens Janse in der Basis. Das Spiel lässt sich schnell zusammenfassen. Venlo fokussierte sich darauf, keinen Gegentreffer zu kriegen und igelte sich vor dem eigenen Sechzehnmeterraum ein. Die Hausherren versuchten im ersten Durchgang vergeblich eine Lücke zu finden, denn Venlo verteidigte geschickt und Keeper Lars Unnerstall erwischte einen Sahnetag. Nach dem Seitenwechsel forcierte Feyenoord den Druck auf VVV und wurde letztlich in der 54. Minute belohnt. Der dänische Nationalspieler Jørgensen überwand Unnerstall aus gut 12 Metern freistehend zum überfälligen 1:0. Auch nach dem Führungstreffer gelang es den Grenzstädtern nicht sich vom Druck der Hausherren zu befreien und mit Glück und einem starken Torhüter blieb es bis kurz vor Schluss lediglich beim knappen 1:0. Eine Viertelstunde vor dem Ende der Partie gab Johnatan Opoku sein langersehntes Comeback für die Gelb-Schwarzen und dieser offensive Impuls schien sich auszuzahlen. Venlos einziger Eckball des Tages sorgte nämlich für Totenstille in De Kuip. Clint Leemans legte den Ball wie im Training einstudiert zurück auf den mittig postierten Damian van Bruggen und dieser knallte das Leder beherzt aus gut 25 Metern ins rechte untere Toreck. Der Ausgleich in der 86. Spielminute. In der Schlussphase versuchte Feyenoord mit wütenden Angriffen doch noch den Sieg zu erringen, doch Venlo, nun mit dem ebenfalls nach langer Verletzungspause wieder genesenem Tristan Dekker in der Partie, hielt erfolgreich dagegen und konnte sich mit einem schmeichelhaften Punkt aus Rotterdam auf die Heimreise machen.

 

Feyenoord Rotterdam – VVV-Venlo 1-1  (0-0) 

Tore: 54. Jørgensen 1-0, 86. Van Bruggen 1-1


Zuschauer: 47.500

Feyenoord Rotterdam: Jones, Nieuwkoop (78. Diks), van Beek, St. Juste, Haps, El Ahmadi, Toornstra (89. Kramer), Vilhena, Berghuis, Jørgensen, Larsson (70. Boetius)

 

VVV-Venlo: Unnerstall; Janse (72. Opoku), Promes, Röseler, Janssen; Van Bruggen, Seuntjens, Leemans , Labylle (38. Hunte); Van Crooij, Thy (89. Dekker)

 

Nach zwölf Spieltagen in der Eredivise belegt VVV-Venlo mit vierzehn Punkten den elften Tabellenplatz. Das kommende Liga-Duell steigt am kommenden Wochenende (25.11.2017, 18.30 Uhr) vor heimischem Publikum gegen den direkten Konkurrenten Willem II Tilburg.

 

(PM VVV-Venlo)

Venlo hält Konkurrent Breda in schwachem Spiel auf Abstand

„Es war heute kein schönes Fußballspiel, Breda wollte hier von Beginn an nur eines, kein Gegentor kassieren. Wir hatten Probleme eine spielerische Lösung dagegen zu finden und auch kämpferisch egalisierten sich beide Teams. So müssen wir mit dem Punkt leben.“ so ein nicht zufriedener VVV-Trainer Maurice Steijn nach dem torlosen Unentschieden der Grenzstädter gegen Mitaufsteiger Breda. Venlo begann ohne den angeschlagenen Kapitän Danny Post, dafür rückte Kelechi Nwakali in die Startelf. Beide Mannschaften störten recht früh den gegnerischen Spielaufbau und so kam es im Laufe des ersten Spieldurchgangs lediglich zu zwei Möglichkeiten für Venlo, die Nwakali und Thy knapp vergaben. Auf der anderen Seite köpfte Korte das Leder über den Kasten von Unnerstall. Im zweiten Durchgang drehte sich das Chancenverhältnis, während der eingewechselte Tissoudali für Venlo vergab, bewahrte Lars Unnerstall sein Team gegen Vloet und Korte vor einem Rückstand. Nach neunzig ereignisarmen Minuten beendete Schiedsrichter Kamphuis die Partie. Venlo verpasste es mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Breda einen großen Sprung in der Tabelle zu machen, rutschte Dank des Punktgewinns allerdings auch nicht in die gefährliche Zone. Mit dreizehn Punkten aus elf Duellen belegt Venlo nach rund einem Drittel der Saison einen beachtlichen elften Rang in der Eredivisie, den die meisten Experten dem Team vor Saisonbeginn wohl nicht zugetraut hätten. Der Abstand zu den Relegationsplätzen beträgt vier, zum direkten Abstiegsplatz sechs Zähler. Zum Vergleich liegen auch die Europa-League-Qualifikationsplätze nur vier Punkte entfernt. Bis zum kommenden Spieltag vergehen nun aufgrund der Länderspielpause zwei Wochen.

 

VVV-Venlo – NAC Breda 0-0

 

Zuschauer: 6.500

 
VVV-Venlo: Unnerstall; Janssen, Promes, Röseler, Rutten (82. Janse); Seuntjens, Leemans, Van Crooij; Hunte (46. Tissoudali), Thy, Nwakali (59. Van Bruggen)

 

NAC Breda: Birightti, Angelino, Mets, Meijers, Sporkslede, Verschueren, Vloet, El Allouchi, Korte (77. Fernandes), Enevoldsen (86. Sprangers), Manu Garcia

 

Nach elf Spieltagen in der Eredivise belegt VVV-Venlo mit dreizehn Punkten den elften Tabellenplatz. Das kommende Liga-Duell steigt in zwei Wochen am Samstag (18.11.2017, 18.30 Uhr) beim amtierenden Meister Feyenoord Rotterdam.

 

(PM VVV-Venlo)


Richtungsweisendes Duell in De Koel gegen Mitaufsteiger Breda

Am Samstagabend (04.11.2017, 20.45 Uhr) empfängt VVV-Venlo im heimischen Seacon Stadion – De Koel Mitaufsteiger NAC Breda. Die Gäste belegen aktuell mit acht Zählern den vorletzten Rang in die Eredivisie, drei Ihrer Punkte holten Sie allerdings bemerkenswerterweise beim 0:2 Auswärtssieg beim amtierenden Meister Feyenoord Rotterdam. Allerdings wartet Breda nun bereits seit vier Duellen wieder auf einen Sieg, drei Niederlagen in Folge gegen Den Haag, Kerkrade und Zwolle folgte zuletzt ein Unentschieden beim FC Utrecht. Venlos gute Serie von sieben Duellen mit lediglich einer Niederlage zu Saisonbeginn wurde von zuletzt drei Liga-Pleiten in Folge beendet. Mit zwölf Zählern aus zehn Spielen liegen die Grenzstädter noch immer auf einem guten zwölften Tabellenrang. Das Duell gegen Mitaufsteiger Breda kann allerdings durchaus als sogenanntes „Sechs-Punkte-Spiel“ angesehen werden. Mit einem Sieg gegen NAC würde Venlo sich vorerst ins gesicherte Mittelfeld der Tabelle verabschieden, bei einer Niederlage ginge es bedrohlich nahe an die gefährlichen Plätze der Tabelle. VVV-Trainer Steijn will wieder an die guten Vorstellungen zu Saisonbeginn anknüpfen: „In den letzten Spielen hatten wir auch ein wenig Pech, das war zum Anfang der Saison noch anders. Gegen Utrecht im Pokal hat man gesehen, was ein günstiger Spielverlauf für positive Auswirkungen haben kann. Wir werden alles daran setzen, um die Punkte hier zu behalten.“ Verzichten muss Venlos Trainer dabei lediglich noch auf Johnatan Opoku, Tristan Dekker und Etienne Amenyido. Der Rest des Kaders ist fit und einsatzbereit. Bei den Gästen aus Breda macht sich die seit einigen Jahren laufende Kooperation mit Premier-League-Club Manchester City bemerkbar. In Pablo Mari, Angelino, James Horsfield, Manu Garcia, Thomas Agyepong, Paolo Fernandes und Thierry Ambrose stehen gleich sieben Leihspieler von Star-Trainer Pep Guardiola in Breda unter Vertrag.

(PM VVV-Venlo)

VVV kann Pokalschwung nicht mitnehmen und kassiert dritte Liga-Niederlage in Folge

„Ich bin heute richtig angefressen. Wir hätten nach nicht einmal zehn Minuten in Überzahl agieren und einen, wenn nicht sogar zwei Elfmeter zugesprochen bekommen müssen. Beides passiert nicht und die Schiedsrichter entschuldigt sich nach dem Spiel auch für seine Fehlentscheidungen bei mir. Das sind natürlich weichenstellende Entscheidungen. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Leistung im Allgemeinen heute nicht ausreichend gewesen ist. Momente wie Elfmeter oder eine rote Karte können einen allerdings in solchen Spielen dann wieder in den Sattel helfen.“ so ein verärgerter VVV-Trainer Maurice Steijn nach der 0:3 Niederlage bei Heracles Almelo. Venlo begann nahezu in Bestbesetzung, denn Kapitän Danny Post und Abwehrchef Jerold Promes kehrten wieder in die Startelf zurück. Das Duell begann munter und Venlo erspielte sich schnell Gelegenheiten, doch Lennart Thy verpasste knapp und Torino Hunte wurde kurz vor der Strafraumgrenze brutal von den Beinen geholt, doch Schiedsrichter Perez beließ es bei einer gelben Karte für Heracles Verteidiger Pröpper. Während Venlo kurz darauf noch ein Elfmeter verwehrt blieb wachten die Hausherren langsam auf. Ein Schuss von Monteiro landete am Pfosten und kurz darauf rettete Ralf Seuntjens auf der Linie für den bereits geschlagenen Lars Unnerstall im Tor der Grenzstädter. Seuntjens und van Crooij vergaben daraufhin die Chance auf das Führungstor, dass anschließend wie aus dem Nichts Almelo gelang. Kuwas überlief Moreno Rutten und anstelle den von allen erwarteten Querpass vor das Venloer Tor zu spielen, hielt der schnelle Angreifer auf die kurze Ecke und überraschte den schlecht aussehenden Unnerstall im Tor des VVV. Das 1:0 in der 36. Minute. Nur vier Minuten darauf erwischte Peterson Unnerstall erneut auf dem falschen Fuß, das 0:2 und erneut machte Venlos Schlussmann eine unglückliche Figur. Kurz vor dem Seitenwechsel verpasste van Crooij noch den Anschlusstreffer für die Schwarz-Gelben. Auch im Verlauf des zweiten Durchgangs erspielte Venlo sich Gelegenheiten, doch die Hausherren machten den Sack nach 68. Minuten endgültig zu. Peterson köpfte einen Abpraller zum 3:0 in die Maschen. Das bereits angesammelte Punktepolster aus den ersten Spieltagen hilft Venlo die dritte Liga-Niederlage in Folge verkraften zu können und nach zehn Spielrunden noch immer fünf Punkte Vorsprung auf die Relegationsränge aufweisen zu können.

 

 

Heracles Almelo – VVV-Venlo 3-0  (2-0)


Tore: 36. Kuwas 1-0, 40. Peterson 2-0, 68. Peterson 3-0

 

Zuschauer: 10.500

 

Heracles Almelo: Castro, Droste, Pröpper, van den Buijs, Hardeveld, Niemeijer (76. Van Ooijen), Pelupessy, Monteiro, Kuwas (88. Huisman), Gladon, Peterson (82. Navratil)


VVV-Venlo: Unnerstall; Janssen (68. Labylle), Röseler, Promes (46. Nwakali), Rutten; Leemans, Post (75. Van Bruggen), Seuntjens; Hunte, Thy, Van Crooij

 

Nach zehn Spieltagen in der Eredivise belegt VVV-Venlo mit zwölf Punkten den zwölften Tabellenplatz. Das kommende Liga-Duell steigt in knapp einer Woche am Samstag (04.11.2017, 20.45 Uhr) zu Hause gegen den Tabellensechzehnten NAC Breda.

 

(PM VVV-Venlo)

Verkehrsunfall mit 3 Verletzten und einer Festnahme

*Nettetal-Lobberich (ots) *- Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorroller und einem Pedelec verletzten sich drei Personen, eine der Personen musste zudem festgenommen werden. Gegen 11:12 Uhr befuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Motorroller gemeinsam mit einer 32-jährigen Sozia aus Dortmund die Sassenfelder Straße in Richtung Sassenfeld. An der Einmündung Sassenfelder Straße/Eichendorffstraße missachtet er offensichtlich die Vorfahrt des von rechts kommenden 65-jährigen Pedelec-Fahrers aus Nettetal, der von der Eichendorffstraße aus nach links auf die Sassenfelder Straße abbiegen wollte. Alle drei Beteiligten verletzten sich beim Zusammenstoß, die beiden Motorrollerfahrer leicht, der Pedelec-Fahrer schwer. Bei der Personenüberprüfung stellten die Polizeibeamten fest, dass gegen einen der Unfallbeteiligten ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen, bei ihm musste auch noch eine Blutprobe entnommen werden./mikö (1305)
(PM Polizei Viersen)